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Stimmalter:       48 - 88

Stimmfarbe:      rauh-reif; warm; ausdrucksstark

Stimmlage:       bariton

Werner Wilkening

Hoerspieler  Schauspieler  Sprecher

Neu!


Patrick Bach (als Willi Sievers) |

Werner Wilkening (als Lehrmeister Grote)


KÜNSTLERISCHES TEAM:

Silas Degen (Buch und Regie)

Sebastian Barnstorf (Dramaturgie)

Dr. Thomas Muntschick (Redaktion)

Dr. Hans-Dieter Schmid (Historische Beratung)

Torsten Sense (Musik)

Dane Rahlmeyer (Schnitt)

Sabine Kuse (Produktionsleitung)


Ein dokumentarisches Hörspiel von Radio Tonkuhle Kostenlos hören:


http://www.schlangenbande.de/

Die Geschichte

In einer kalten Januarnacht des Jahres 1944 wird der 17-jährige Willi Sievers am Bahnhof von Alfeld verhaftet. Insgesamt 13 Jugendliche sperrt die Geheime Staatspolizei in eine Zelle des Polizeigefängnisses. Erst bei den Verhören offenbart der Kriminalobersekretär den Grund ihrer Festnahme: Die Gründung einer Widerstandsgruppe, die unter dem Namen „Schlangenbande“ Angst und Schrecken verbreitet.

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Gogols Erzählung DIE NASE verbindet reale Alltäglichkeiten mit absurder Komik. Nichts scheint zunächst in dieser Geschichte zu stimmen, und doch stimmt alles ...


Der Autor:
Nikolai Wassiljewitsch Gogol (russisch Никола́й Васи́льевич Го́голь; * 20. Märzjul./ 1. April 1809greg. in Welyki Sorotschynzi; † 21. Februarjul./ 4. März 1852greg. in Moskau) war ein russischer Schriftsteller ukrainischer Herkunft. Er ist einer der wichtigsten Vertreter der russischsprachigen Literatur in der Ukraine.

Die Geschichte vom großen Krakeel:  zwischen Iwan Iwanowitsch und Iwan Nikiforowitsch gelesen von Werner Wilkening. Aus dem Russischen von Korfiz Holm.Die beiden Landadligen Iwan Iwanowitsch und Iwan Nikiforowitsch aus der Stadt Mirgorod ..


Trotz subtilem Humor und genialen Formulierungen bleibt Platz zum Nachdenken... Der Sprecher: So, als höre man Gogol selbst sprechen. Man kann sich die beiden Iwans, diese Streithähne, fast bildlich vorstellen, wie er in deren Rollen hinein schlüpft. Der Sprecher bei den großen Sprechkünstlern der Branche. Man könnte stundenlang lauschen. Eine Stimme mit Suchtpotetial. (Claudia J Schulze - Autorin)

Der große russische Schriftsteller Anton Pawlowitsch Tschechow wurde am 17. (29.) Januar 1860 in der kleinen Stadt Taganrog am Ufer des Asowschen Meeres geboren.


Tschechow gilt als einer der bedeutendsten Autoren Russlands. Der Übersetzer Alexander Eliasberg bezeichnete Ihn als "den letzten großen russischen Dichter, Diese lustigen Geschichten aus seiner ersten Schaffensperiode verlieren jedoch deshalb nicht ihren Unterhaltungscharakter, hinter seinem Humor und der Satire spürt man dennoch in seinem Werk die Tragik.


Peter E. Reichel


                                               aktuell bei

 Lemaigne ist eine äußerst interessante Persönlichkeit und bleibt es bis zum bitteren Ende. Werner Wilkening spricht ihn praktisch, als wäre er es selbst. Die Musik schmeichelt sich immer wieder passend zwischen die Zeilen, auch wenn sich das Hauptthema ein, zwei Mal zu oft wiederholt. Ich jedenfalls kann dieses unkonventionelle Stück Literatur nur jedem ans Herz legen, der genug Hirn und Herz hat, in die Untiefen der menschlichen Psyche einzudringen.

RM Beyer - Die Belletristen

"Lebens=Zeichen" birgt eine Sammlung klassischer Kurzgeschichten in sich. Hauptsächlich steht das Überleben und das Suchen nach Lebenszeichen im Vordergrund. Es geht um Kämpfe des Alltags; manchmal komisch-banal scheinend, dann wieder dramatische und existentiell. Jeder wird auf seine Art in dieser Sammlung fündig werden, und so sein eigenes Lebenszeichen für sich entdecken. "Mysteriös, philosophisch und mit einem Schuss hintergründigen Humors. Hörenswert!" (Angela Kreuz)

"Früher Frost" ist eine Sammlung atypischer Weihnachtsgeschichten im Stil der klassischen Kurzgeschichte, eine sich indirekt aufeinander beziehende Sammlung von Erzählungen.

Man hatte ihn hingerichtet, diesen Mann, den ich nicht wagte, meinen Freund zu nennen, da ich zu ihm aufsah - noch immer. Das lastet seither auf meiner Seele.
Doch erinnerte ich mich an unseren Tee, an die Musik im Hintergrund und an den sanften Ausdruck seines Gesichtes. Mendelsohn, manchmal Bach oder Chopin.
Musik war es, die uns verbunden hatte. Sein Denken hatte das meine erweitert und verfeinert. Goerdeler. Rückwirkend war er, die kurze Zeit mit ihm, eines der größten Geschenke meines Lebens gewesen.

Dr. Claudia J. Schulze: Studium der Philosophie, Psychologie, Erziehungswissenschaften und Literaturwissenschaften. Redaktionsmitglied der Literaturzeitschrift WANDLER.